INSELFREUDEN

Der neue Film von Wenzel Storch

Negerin

Bevor ich auch nur einen Film von Wenzel Storch zu Angesicht bekam, erfolgte die Begegnung mit dem Label "Pissende Kuh Kassetten" aus dem friesischen Varel. Zu dieser schicksalsschweren Verflechtung habe ich im entsprechenden Text so ziemlich alles gesagt, was es zu sagen gibt. Damals bestand meine Beziehung zu dem Wunderfilmemacher in erster Linie darin, den auf unschuldiges Tonband gebannten Soundtrack der Schütte-Brüder zu seinem Debütfilm DER GLANZ DIESER TAGE quasi als Endlosschleife zu konsumieren. Zwischen den musikalischen Miniaturen prangten Texteinsprengsel, die so rätselhaft wie liebenswert wirkten. Da gab es zum Beispiel folgenden Dialog zu bestaunen: "Matze, nimm´ dieses Fläschchen Schlüpferstürmer und bring´ es meiner Frau!" - "Und wie heißt Ihre Frau?" - "Meine Frau heißt Frau Schumann, und sie leidet an dem Schumann-Effekt!" Auch quäkte beizeiten in norddeutschem Dialekt eine merkwürdige Kasperstimme, die dem Papst gehörte, der sich aber im späteren Verlauf meiner PKK-Bewußtwerdung als "das Vareler Original" Heinz Schütze entpuppte: "Deshalb müßt Ihr Kinner Euch morgens dort oben immer schön waschen! Wollt Ihr mir das versprechen?" Ich war gebannt und wußte nicht, ob eine Erläuterung dieser Merkwürdigkeiten wünschenswert wäre oder mir den Spaß am Mysterium verderben würde...

Die Initiation in die wundersame Welt des Wenzel S. erfolgte durch meinen Freund Graf Haufen aus Berlin. Der konfrontierte mich eines Tages mit zwei Filmen, nach denen mein Leben nie wieder so sein konnte wie vorher: DER GLANZ DIESER TAGE und SOMMER DER LIEBE. Im ersten Film geht es um einen jungen Mann von nicht zufällig 33 Jahren, der Priester werden will und seine liebe Frau allein den Anfechtungen des Lebens überläßt. Er vergräbt sich in den heiligen Glauben und erlebt viele schöne, aber auch viele erschreckende Abenteuer. Ich war baff ob der obwaltenden 16mm-Sinnespracht und dachte nur: "Mein Gott, was haben die geraucht? Das will ich auch haben..." Da geht es um die Popellieferung für den Vatikan, um Meßdiener, um Sinnsucher mit appen Armen, um böse Onkel-Frösche, die von ihren finsteren Begierden verzehrt werden, um Einsamkeit, um Liebesglück, um Verblendung - kurz: das Leben, wie wir alle es kennen! Es wundert mich sehr, daß viele Zuschauer diesen Erstling des ehemaligen Meßdieners Wenzel S. als schnöde Übung in Blasphemie mißdeuteten. Er selber verarbeitete seine eigenen Erfahrungen auf spielerische Weise in diesem Werk, und wer ihn kennt, der weiß, daß ihm nichts ferner läge als plumpe Gotteslästerung. Er spielt in dem Film auch den Gottsucher, der sich durch die (authentische) Straßenbevölkerung hindurchwälzt und alle fragt: "Sagen Sie, sind Sie vielleicht Gott? Kann es sein, daß Sie Gott sind... usw.

Familie 

Wenzel kam zum Film wie die Jungfrau zum Kinde. Er hat das alles sehr schön in einem langen Essay aufgeschrieben, der in einem guten Buch veröffentlicht wurde. Seine Erlebnisse in Hildesheim sind ebenfalls sehr pittoresk, und wenn er von ihnen erzählt, dann beißt sich Arges mit Schönem. Er weiß von Abscheulichkeiten zu berichten, als handele es sich um Bestandteile eines Kinderbuches, und mit der Vorurteilsfreiheit und dem Staunen eines Kindes berichtet er auch in seinen Filmen von ihnen. Als er mit den Dreharbeiten zu DER GLANZ DIESER TAGE begann, hatte er noch nie in seinem Leben eine Kamera in Händen gehalten. Das führte zum einen dazu, daß das Material des ersten Drehtages völlig versaut (=unscharf) war, aber es machte ihn auch zu einem wahren Autodidakten. Er verwandelte durch seinen das Medium Film betreffenden Lernprozeß seine eigene Sichtweise der Dinge in unschuldige Bilder. Der grundsätzliche Widerspruch von Wenzels Filmarbeiten besteht darin, daß - selbst wenn Gliedmaßen abgesägt werden oder Menschen gefressen - die Bilder unschuldig, da gänzlich unkalkuliert, bleiben. In einer Zeit, in der die ironische Grundhaltung zu einer Art Allzweckwaffe für Halbschlaue im Umgang mit den oftmals tödlichen Absurditäten des Alltags geworden ist, ist seine direkte Art, die Dinge anzugehen, sehr erfrischend und in dieser Form sicherlich einzigartig in der deutschen Filmlandschaft.

DER GLANZ DIESER TAGE bleibt mein persönlicher Favorit. Er ist streckenweise arg vertrackt und aufgrund seines langsamen Tempos eine harte Nuß, aber auch ich schaue gerne auf Sachen und Menschen, die meine Verwunderung erregen. Eine Botschaft erwarte ich von meinen Betrachtungen auch nicht immer, und Wenzels Film spendet immerhin den Trost einer grundsympathischen Lebenshaltung. SOMMER DER LIEBE ist handwerklich schon etwas ausgereifter, und da es in dem Film um ein 70s-Revival-Thema ging (aufgrund dessen der Film auch wesentlich attraktiver vermarktet werden konnte), mögen ihn auch wesentlich mehr Menschen. Von einer Guildo-Horn-Mentalität ist der Film trotzdem meilenweit entfernt, denn auch wenn jener Künstler sicherlich an sich sympathisch ist, so erfolgte seine Vermarktung stramm den kommerziellen Gepflogenheiten unserer Zeit. Wenzels Film hingegen schraddelte in gewohnter Weise seine eigentümlichen Wege. Er ist in keinster Weise auf kalkulierte Weise sperrig - er erzählt nur eben genau das, was Wenzel uns erzählen möchte. Der kuckt halt, und das wird dann Bild. Das ist sehr formlos, sehr amorph, aber immer sehr liebenswert. Es geht um Leander und seinen Taumel durch das Wunderland der Flower-Power-Zeit. Dabei werden auf der Tonspur unzählige Sprach-Klischees meiner Kindertage verewigt, und die Bilder offenbaren den ganzen Farbenreichtum dieser nicht um geschmacklichen Konsens bemühten Zeit. Natürlich gab es erneut Anwürfe von griesgrämiger Seite, und nicht nur vom damals noch katholischen "Film-Dienst", der den Filmen schnurstracks ein "Wir raten ab" anhaftete ob ihrer vermeintlichen Gotteslästerlichkeit. Sexismus und Rassismus wurde Wenzel vorgeworfen. Naja, da werden schon Frauen durch den Wald verfolgt (in offensichtlicher Anlehnung an das TEXAS CHAINSAW MASSACRE), um von einem perversen Schmodder-Hippie zu sogenannten Poppwürstchen verarbeitet zu werden, und ja, da werden Körperteile abgesägt, damit jemand in einen riesigen Römertopf paßt, während angemalte "Neger" auf selbstgebauten Instrumenten klampfen. ("Kum-ba-yaaa...") Schlimm ist das. Interessant finde ich dabei, daß diese Krawallinskis sich ausgerechnet an Independent-Filmemachern wie Wenzel abreagierten, statt den flagranten Bullshit im Hollywood-Kino um die Ecke zu geißeln. Stört irgendjemand die Implantat-Kneterei von osteuropäischen Schaubusen-Besitzerinnen, die man jeden Tag im Fernsehen sehen kann? Mehr von den herzerwärmenden Vorwürfen der offenkundig geistig Entmachteten kann man auf Wenzels Webpage nachlesen, die ich unten einlinken werde...

Wenzel als Rassisten oder Sexisten zu bezeichnen, ist so absurd wie ein beinloser Steptänzer! Ich durfte das feststellen, als mein Freund Ralf (von "Absurd 3000") zu einer Reise an den Drehort von Wenzels neuestem Film aufbrach. Ich hatte das ausgesprochene Vergnügen, ihn zu begleiten, und als wir bei Wenzel eintrafen, fühlte ich mich sofort zu Hause: Eine  halb ausgediente Kulturfabrik irgendwo in Hildesheim, in der der Filmemacher hauste, voller Sachen und Dinge, die zwar wild herumstanden, aber putzigerweise nicht den Eindruck von Unordnung oder gar Chaos vermittelten. Man fühlte sich gemütlich zwischen all den Dingen. Am Set selbst, der in einer Fabrikhalle untergebracht war, wenn ich mich recht entsinne, gab es unzählige, in mühsamer Handarbeit entwickelte Bauten zu bestaunen, deren Funktion ohne eine entsprechende Einführung kaum zu erraten war. Wir sahen etwas bei den Dreharbeiten zu, ich goß mir eine Kanne brühend heißen Kaffees über die Flossen und stieß in meiner Tolpatschigkeit diverse Set-Elemente um, und schließlich fuhren wir nach Hause, mit einem Wonnegefühl im Magen. Wir hatten einen Mann nach unseren Herzen getroffen!

Wenzelbunt

In der Folgezeit hatte ich reichlich Gelegenheit dazu, mit Wenzel zu telefonieren. Mich bauchpinselte ungemein, daß er meine Artikel aus der SI kannte ("Ach, du bist der Christian Keßler?"), und bei einem nachmaligen Treffen bekamen ich und Ralf auch die bisherigen Ergebnisse des neuen Wenzel-Werks vorgeführt. Wir hatten Gelegenheit, a bissele unseren Senf beizusteuern, und im folgenden konnte ich sogar am Erzählertext mitgestalten. Das machte Spaß und freute mich maßlos. Da der große Hans Paetsch (Erzähler von SOMMER DER LIEBE und Kult-Figur der "Europa"-Hörspielplatten meiner Kindheit) mittlerweile leider verstorben war, werden diese Texte nun von Friedrich Schoenfelder gesprochen - ein Vorschlag von mir, da ich diesen Schauspieler und Sprecher (David Niven!) seit meiner Kindheit verehre! Die Vorstellung, daß dieser Herr jetzt Textzeilen von mir in einem Film spricht, treibt mir den Freudenschweiß auf die Oberlippe...

Der Film ist mittlerweile fertig! Da er gegen Ende des folgenden Monats seine Ruhrpott-Premiere feiern wird, möchte ich ein paar Worte über ihn verlieren.

Schneemänner

REISE INS GLÜCK handelt von den Abenteuern des Schneckenschiff-Kapitäns Gustav, der in seinen verdienten Ruhestand schippert und eigentlich nur noch feiern und faulenzen will. Die Umstände zwingen ihn jedoch dazu, an einem Eiland zu verharren, wo der böse König Knuffi herrscht. König Knuffi - assistiert von seinen inkontinenten Propagandaministern - ist ein rechter Tyrann, der die Einwohner der Insel unterjocht und nach seinem eigenen Gutdünken ausbeutet. Da Gustavs Schiffsbesatzung sich fast vollständig aus sprechenden Tieren rekrutiert, wird die nachfolgende Befreiungsaktion eine sehr märchenhafte, ja geradezu fabelhafte Angelegenheit. Zwischendurch werden Kinder angepinkelt und Menschen mit explosiven Wachteln in die Luft gejagt, aber am Schluß obsiegt die Moral, die ja eine Herzensangelegenheit ist.

Der Film profitiert ungemein von der Anwesenheit des sächsischen Lastkraftwagenfahrers Jürgen Höhne, der auch schon die vorangegangenen Filme geadelt hat. Jürgen ist kein "method acting"-geschulter Hochglanzschauspieler der alten Schule, sondern einfach nur ein Durchschnittsmensch, den es auf ungeahnten Wegen in diese Filme verschlagen hat. Dabei darf man eines nicht vergessen: Jürgen ist ein lieber Biffbaff! Der ist haargenauso wie in den Filmen - Knuddelfaktor hoch zehn... Als wir das Interview mit ihm machten, freuten wir uns maßlos, denn er wirkte einfach nur gewinnend - völlig unverstellt, schüchtern und nett. Er mußte (laut Wenzel) so manche Unbilden erdulden und tat dies nicht nur ohne Groll, sondern machte auch noch bei den Nachdrehs mit. Dies ist übrigens nicht wirklich eine Selbstverständlichkeit, da bei diesen Low-Budget-Filmen alles unvorhergesehen verläuft, nichts koordinierbar ist und Ernüchterungen fast vorprogrammiert sind. Wer da auf die schnelle Mark hofft (oder auch nur auf eine angemessene Kompensation), der hofft vergebens. In letzter Instanz ist das eine Liebesarbeit, und Leute wie Jürgen sind das lebende Beispiel dafür, daß solch ein Vorhaben funktionieren kann. Der ist echt super!

Jürgen

Auch ansonsten spielen diverse nette Leute mit: Den König Knuffi mit den Fußschwären kennt man noch als devianten Poppwurst-Händler aus SOMMER DER LIEBE. (Im Privatleben ist Holger, glaube ich, Comic-Händler oder so was.) Wer waren die blasenschwachen Propagandaminister, die überall hinpissen? Den Ralph kennt man (meine ich) noch aus DER GLANZ DIESER TAGE, wo er mit geheimnisvollen Strahlen beschossen wird (am Kiosk). Der Bernward war früher bei der Hildesheimer Punkband Mottek, die auch mal bei PKK veröffentlichten. Die Jasmin spielt die weibliche Hauptrolle, hat Rastalocken und in einer Szene einen Super-Apfel im Maul, der ihr reizende Pausbäckchen beschert. Der erste Offizier (ein Bär!) hat bereits bei Roman Polanskis PIRATEN mitgespielt und ist somit ein alter Profi. Die Tiere werden gesprochen von echten Originalen, von denen Wenzel hoffentlich bei der irgendwann erfolgenden DVD-Veröffentlichung ausführlich erzählen wird. Der Offizier-Bär wird von Harry Rowohlt gesprochen, dem besten Rauschebart-Übersetzer der Welt. (Der Mann hat die einzige wirklich gute Übersetzung meines Lieblingsschriftstellers Kurt Vonnegut hinbekommen...) Der geile Hase, der während einer intimen Szene mit Jasmin mutiert, erhält seine volle Wallungswucht vom ebenfalls glorreichen Horst Tomayer...

Was ist sonst noch zu vermerken? Jörg Buttgereit hat seinen Auftritt als Höfling Knuffis, der mit fetter Wachtel im Maul querlings explodiert und Eingeweide gegen die Wand spritzt. Daß Butti mitspielt, hat mich natürlich besonders gefreut. Spezialeffekte hat er auch besorgt. Die erste Auswahl für die bepinkelten Kinder ("Ein linder Frühlingsregen...") wurde angeblich im Pfarrhaus angeworben, aber auch da möchte ich den Stories von Wenzels Audiokommentar nicht vorgreifen. Es gibt ein paar liebestolle Omis, und auch da sind einige Stories zu erzählen... Matthias Hanisch ("Schlüpferstürmer-Matze", siehe oben!) spielt einen singulär schleimigen Höfling, der vom Glauben erfaßt wird, nur noch biblisches Bohei absondert und von Holgers schwärenden Füßen zerquetscht wird - das muß man gesehen haben, wie es so schön heißt!

Tja, und dann wäre da noch der Song, der von der Kapelle des Schneckenschiffs geträllert wird: "Tellerlip Girl". Als Ralf & ich das zum ersten Mal gehört haben, sind wir fast geborsten! Das ist einfach nur noch große Filmkunst, nichts sonst. Und wer singt den Evergreen? Max Raabe singt den Evergreen. Wer jemals eines weiteren Beweises bedurft hätte, daß Max Raabe einen guten Humor besitzt - hier ist er! Der Song ist ein richtiger Kracher, und ich hoffe, daß Wenzel ihn über den Abspann gelegt hat, aber das muß ich selber noch erfahren, wenn ich die endgültige Version sehe...

Kapelle

Wenn Ihr den Songtext von "Tellerlip Girl" und viele andere Fotos aus dem Film sehen möchtet, dann klickt auf die Webpage von Wenzel, die ich im untigen Bild verlinkt habe. Da ist auch ansonsten vieles schöne Hildesheimer Allerlei vermerkt. Eine richtig tolle Seite, yep! Habe ich schon erwähnt, daß es auch wieder nette Puppen-Animationsaufnahmen zu sehen gibt? (Ich erinnere an Don Popelino und Donna Popeletta...) Au fuck, ich darf hier viel zuwenig erzählen! Wenzel wird beim Audio-Kommentar hoffentlich gut referieren. Silberling-Re-Releases von GLANZ und SOMMER sind auch geplant. Außerdem wird ernsthaft nachgedacht über eine Wiederverwertung von einigen PKK-Glanzlichtern, was ich hiermit noch einmal ernsthaft anschubsen möchte. Mein persönlicher Favorit waren Hermann Naujoks & die Naujoks. Der Hermann war ein netter Zeitgenosse, der im selben Hause wie Wenzel und seine Mitbewohner hauste. Leider hatte er keine Waschmaschine. Wann immer er waschen wollte, mußte er nach oben kommen und vorsingen. Die Songtexte lieferten die "Praline" und ähnliche Quellen. Ich sage nur: "Bergsteiger sprachlos - der Gipfel ist weg." Diese Kleinodien hätten eine Wiederveröffentlichung weiß Gott verdient. Mal schauen, was da wird. Cora war besonders begeistert von Heinz Schützes "Kängeru" - das ist wohl der definitive Punk-Titel.

Ins Haus steht eine Vorführung der fertigen REISE INS GLÜCK auf dem Bochumer "Besonders wertlos"-Festival, das wie üblich von der "Absurd 3000"-Crew veranstaltet wird. Das wird am 26. Juni eine Ruhrpott-Uraufführung, bei der ich und meine Cora nur irgendwo im Publikum rumlungern werden. Neben Wenzel wird auch Jörg Buttgereit anwesend sein, der einige eigene Sachen vorführen wird. Auf die freue ich mich fast so sehr wie auf ihn selber, denn er ist verflucht nett. Am Vortag wird bereits Roland Klick anwesend sein und seinen Teutono-Italo-Western DEADLOCK präsentieren, zu dem man kaum noch was sagen muß. In jedem Fall wird das ein würdiges und schönes Spektakel. Ich freue mich sehr! Zu näheren Infos geht es hier.

Habe ich schon erzählt, daß eine Kirche vom Schneckenschiff vergewaltigt wird und in den Beichtstuhl gespritzt wird? Demnächst in diesem Theater... :)

Omma

Wenn Ihr der Omma auf die Flossen klickt, kommt Ihr zum Wenzel!

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