DER POTT IS´ WIEDER IM POTT !!!

Der nun folgende Text ist kein Tatsachenbericht. Ich konnte es nur halt nicht bis zum Samstag abwarten, und so schrieb ich bereits in der Nacht davor eine Reportage zum Pokalfinale. Aber es lief ja alles gut...

Und siehe da, es war mal wieder soweit: Ein leicht unbefriedigendes Saisonresultat sollte nach Ladenschluß durch einen fetten Pokalsieg umgebogen werden! Sollte der Coup erneut gelingen? Mit dieser bangen Frage und drei Bieren im Bauch begab ich mich - begleitet von dem ehrenwerten Sailor Ripley, seiner neuen Stichflamme, der ebenso fachkundigen wie bezaubernden Monika, und einem Veteranen des letzten Jahres, Ralf K., in die Arena. Robert Z. hockte diesmal faul vor der Glotze, mit seiner mosernden Schönheitskönigin Bettina im Nacken, plus Katzen, woll! Tatsächlich bin ich erst ein einziges Mal in der Arena gewesen, nämlich beim Spiel gegen Weser Bremen, wo meine Fischkopf-Freunde 1:4 gewannen! Da stand ich direkt neben Horrorheaven-Micha und Frank, deren Gesichter immer länger wurden. Ich hoffte, daß sich die blauweiße Schmach jetzt nicht noch einmal gegen Leverkusen wiederholen würde, denen ich die Champion´s League von Herzen wünsche, aber Leute, laßt die Finger vom Pokal!

Die Arena erstaunte mich erneut durch ihre immense Pracht. Da sind Millionen endlich einmal sinnreich verwandt worden. Und ja, das Volk scharte sich zu Zehntausenden im Rund und dünstete blauweiße Seligkeit aus. Ich möchte es nicht ausschließen, daß einige der anderen Besucher ebenfalls das eine oder andere Knappenpils genippt hatten. Gejohlt wurde auf jeden Fall mit beeindruckender Herzenswärme. Und es gab natürlich die original Trashwürste an den Imbißbuden zu erstehen. Man muß solche Ereignisse mit herzhaftem Prolltum genießen, und da gehören pappige Brezeln und labberiges Bier aus Plastikbehältnissen einfach dazu! Wollt Ihr mit schlesischen Gurkenhappen in der Nordkurve stehen? Da muß das gelbe Naß die Kehle runterdonnern und dem Harndrang zum Ruhme gereichen! "Blauweiß is nice, doch gelb ist der Preis", sagt ja schon ein altes angelsächsisches Sprichwort. Die fettigen Ekel-Würste wurden in sperrangelweit geöffnete Münder gerammt, daß es nur so eine Art hatte. Das Bier spritzte nach Herzenslust aus den garantiert umweltunfreundlichen Becherli heraus und besudelte so manches Fantrikot.

Ich war ja schon vorher in einer Saulaune gewesen. Wie soll das auch anders sein, wenn Schalke spielt? Der Hinweg war ja bereits von einer schönen kleinen Episode gesäumt gewesen, wo man einen beschnäuzerten Schalkefan, dessen Verfallsdatum lange abgelaufen war, dabei beäugen durfte, wie er sein proletarisches Wasser an einem Baum abschlug. Nur leider am falschen, denn auf einmal kam es zu einem zaghaften Handgemenge, da er einen Mitgereisten ans Bein gepullert hatte. Zu blutigen Gesichtern kam es nicht, aber wir Zaungäste applaudierten artig dem gebotenen Schauspiel!

Drinnen ging es erstmal darum, die Biere zu organisieren. Die dicksten Ellenbogen hat einfach der Ralf, und der Sailor schmust ja lieber mit seiner Moni. Ein wenig charmanter Ruhrpottmatador pöbelte mich kurz von der Seite an, da er meinen Platz haben wollte, aber er war mindestens einen Kopf kleiner als ich, und so haute ich ihm einfach aufs Maul. (Der war aber obendrein schon total betrunken, sonst hätte ich mich nie getraut!)

Gerade einen Schluck getilgt, und schon begann der Segen: Anpfiff! Und es ging los wie die Petersburger Schlittenfahrt: Das Traumduo Mpenza - Sand produzierte um ein Haar eine frühe Führung. Die Großbildleinwand zitterte, und die Jubelchöre erschollen pflichtschuldigst. Schalke profitierte in dieser Frühphase einige Male davon, daß der Chef der Leverkusener Verteidigung, Nowotny, aufgrund seiner Verletzung fehlte. (Gute Besserung übrigens!) Schalke erarbeitete sich einige passable Chancen. In letzter Instanz fehlte aber das weltberühmte Schußglück. Bereits in der 13. Minute wurde es aber so richtig hektisch, als unser Gerry Asamoah von einem anonymen Leverkusener brutal niedergestreckt wurde. Erste Handgemenge, der Schiedsrichter schritt beherzt ein, beließ es aber noch bei Ermahnungen.

Mag jemand die 20. Minute? Ja, das wäre schön und passend, denn hier begab es sich, daß ausgerechnet Tomasz Hajto eine großartige Flanke von Jörg Böhme verwertete und zum 1:0 für die Blauweißen einnickte. Die Arena stand Kopf, und Berlin war für einen Moment überall. Eine dumme Sau spritzte mir den gesamten Inhalt seines Bierbollers in die feiste Visage, aber es war mir egal, denn Glückseligkeit war allenthalben. Ich beließ es bei einem Rippenstoß. Das Knacksen wurde aber bereits übertönt von: "Ob ich verroste oder verkalke..." Das ging ab wie die wilde Dreizehn!

Einige Leverkusener zeigten bereits hier Nerven und servierten so manchen Fehlpaß, den Schalke aber leider nicht verwerten konnte. Die Arena dröhnte vor unwirschem Gegrolle, denn in dieser Phase hätte man echt einiges klarmachen können. Am Spielfeldrand wurde Huub Stevens offenkundig fast wahnsinnig. Der Mann, der eine Zeit lang der ultimative Trainer der Knappen gewesen war, tickte vollkommen aus und böllerte nach Leibeskräften. Mag sein, daß er nach Berlin wechselt, aber hier war der Mann noch voll Schalke. Assauer assauerte wesentlich beherrschter an seinem Kotzbalken, aber man konnte in den Nahaufnahmen sehen, daß es in ihm brodelte. Der wollte den Pott, da gab es keine zwei Meinungen! Inzwischen hatte Ralf eine neue Lage Bier organisiert. An seinem linken Jackenärmel klebte die obere Zahnreihe eines Hanswurstes, der sich ihm in den Weg gestellt hatte. Na, Mißverständnisse sind dazu da, um ausgeräumt zu werden! (Der dritte hinten links hätte mir als Zahnarzt eh Sorgen gemacht...)

Dann ging die Post ab. Böhme verlud einen etwas überforderten Ramelow und dreschte vorwärts in aussichtsreiche Flankposition. Und ein weiteres Mal leistete der Mann Großartiges und sägte das Leder direkt auf die Flunken von Mpenza, der gar nicht anders konnte, als die Vorlage zu verwerten. Butt hatte keine Chance. Ich mag mich täuschen, aber die Arena hob und senkte sich für mindestens einen Zentimeter! Der Leute flippten total aus, da herrschte der Ausnahmezustand! Das war nicht Berlin, das war Brasilien, was hier abging... Monika sauste kreischend dem Sailor mitten in die Arme, riß ihn um, und wem donnerte das Paar natürlich auf die Knochen? Ja, mir, dazu bin ich ja immer gut... Ich schöpfte aber schnell neuen Atem, denn ich mußte ja jubeln! So mittendrin gröhlte ich auch den Schlager von den Mimmi´s, "Deutscher Meister, deutscher Meister, wird der SVW...", aber das nahm mir glücklicherweise niemand übel.

Die Leverkusener wurden jetzt richtig fickrig und vergaßen ihre in dieser Saison ja durchaus häufig bewiesene Spielkultur. Ballack kam bald nach dem zwoten Schalke-Treffer zu einer guten Möglichkeit für eine Anschlußkiste, aber er siebte gnadenlos in die Wolken. "Sputnik!" juchzte ich fröhlich, wie ich das bei solchen Gelegenheiten immer mache. Ballack fiel auch bald darauf durch ausgesprochene Unsportlichkeit auf, als er sich im Strafraum der Schalker offensichtlich fallen ließ. Das war fast so gut wie Andi Möllers legendäre Überschwalbe im Spiel gegen Bremen, aber hier wurde Schiedsrichter Krug richtig unleidig und zeigte die gelbe Karte. Recht so, ey! Hat Ballack im übrigen gar nicht nötig, denn der wenig humorbegabte junge Mann schießt ja ansonsten wie ein junger Gott. Hier tat er es glücklicherweise nicht und ersparte Schalke den Anschlußtreffer.

Ein überaus rüdes Foul von Schneider führte dann zum unerhofften Ausfall von meinem Lieblings-Schalker Asamoah. Ich habe das auf der Leinwand nicht richtig beobachten können, aber ich glaube, der Leverkusener gab dem körperlich kompakten Schalker einen schweren Ellenbogen-Bodycheck, der den Sympathen ins Himmelreich schickte. Mindestens eine Minute dauerte die Pause, während der Gerry vom Platz getragen wurde. Wir und die Kurve tobten und fluchten Uncharmantes. Und da war ja wieder dieser Hanswurst von eben, der schon einmal einen Bax abbekommen hatte! Diesmal vertrat er aber durchaus meine Meinung, und so versöhnten wir uns im Handumdrehen. Gemeinsam brüllte man zum Donnergott!

Immerhin reichte die Schalker Führung bis zur Pause. Danach kamen die berühmten zwei verschiedenen Mannschaften aus der Kabine: Leverkusen drehte auf einmal mörderisch auf und gab Stoff. Schalke zeigte sich verwirrend beeindruckt und verbaselte mindestens zwei Großchancen. Und da war Ballack. Wie üblich: Flanke von Schneider, niemand deckt Ballack, und schon zappelt der Ball im Netz. Fuck it! Monika brach spontan in Tränen aus, vergaß aber das empörte Schreien nicht. Sailor tröstete sie nach Leibeskräften. Ralf zuckte nur die Achseln und besorgte eine neue Lage. Nerven plus Ellenbogen - ich beneide den Mann! Ich selber hatte genug mit dem Vollidioten zu tun, der mir jetzt von vorne voll auf die Zahnleiste krachte, unabsichtlich zwar, aber ich bin nicht Schiedsrichter Krug und gab ihm die rote Karte. Keinen Bock auf Mucken!

Und der Terror ging in vorhersehbarer Manier weiter: Lucio, an einem seiner guten Tage, serviert einen brillanten Paß auf Neuville, der den vorübergehend indisponierten Nemec austanzt, und sofort geht der Mann ab auf´s Tor, man spürt die Konzentration von Olli Reck, und dann bolzt Neuville das Ding cool ins Schalker Netz! AAAAARGHHH! Ausgleich. Die Arena bebt vor Zorn, aber die Millionen machen sich bezahlt, sie hält stand! Neben mir kotzt jemand die Kurve voll, ich kann nicht mehr vor Wut und donnere meine sündhaft teure Armbanduhr gegen die Absperrung. Splitter, Blut, Tränen! Moni ist jetzt nur mehr sauer und donnert Sailor eine runter, was dieser aber gelassen hinnimmt, denn er ist selber richtig bedient.

Aber... Schrecksekunden dauern häufig wirklich nur Sekunden, denn knapp zwo Minuten später rasselt Böhme mit Ellenbogen wie Dreschflegeln in die Hälfte der Leverkusener, bedient Mpenza mit einem Sahnepaß, der spielt zu Ebbe Sand, und... FÜHRUNGSTOR!!! "Jaaa!" jubelt die Arena. Mir spritzt schon wieder jemand eine Lage Bier mitten ins Gesicht. Das Maß der Dinge ist erreicht - jetzt kocht das Revier! Was für ein Schauspiel... Der Typ vor mir knallt mir wieder auf das Gebiß. Diesmal habe ich kein Verständnis und klatsche ihm auf die Plauze. "Ey, wir führen!" gröhlt er mich an, und schon ist wieder als in Ordnung. Weiter geht´s!

Die Leverkusener haben ja gegen Manchester durchaus gezeigt, daß sie wiederholt Rückstände aufholen können. Hier versuchen sie´s, aber sie schaffen´s nicht! Irgendwann wird Schiedsrichter Krug brutal umgesenst, aber der Übeltäter ist zu schnell weg, als daß man seiner habhaft werden kann. Krug beißt die Zähne zusammen, hält sich die Schienbeine und pfeift das Spiel wieder an. In der 67. Minute wird das Glück der Schalker komplett: Mpenza strullt sich von der Mittellinie an quer über das Grün und zeckt höchstselbst das 4:2 ein. Butt sieht nur noch Sterne und drischt füßlings gegen den rechten Torpfosten, der aber standhält. Unsere Haltung hält hingegen nicht stand: Wir brüllen und kreischen, daß die Mandeln herausfliegen wie in alten "Tom & Jerry"- Cartoons! Leckmichamarsch, das MUSS es doch sein...

Aber nein. In der 72. Minute geht es drunter und drüber. Schiedsrichter Krug übersieht ein glasklares Foul an Hajto, der jammernd in die Binsen geht. Der just eingewechselte Brdaric zeigt sich ungewohnt selbstlos und paßt auf Kirsten, der das Ei unhaltbar reinboxt. Reck tobt mit seiner Hintermannschaft, aber wir sind längst jenseits des Zorns: Die nackte Angst erfüllt die Arena. Kommt jetzt der Butzemann?

Zur Bestärkung des Teams (und um meine eigene Panik zu killen) gröhle ich den Fußballsong der "Sons of Tarantula": "Scheiße, Schalke, Ficken, Oi!!!" Ich bekomme unguterweise Zuspruch von einem kahlköpfigen Gesellen rechts von mir, der mich für einen Gesinnungsgenossen hält. Ich unterrichte ihn freundlich, daß das von einer Punkgruppe stammt, die das Verzehren von Fäkalien propagiert. Die Glatze zieht die Nase kraus, und das war´s mal wieder mit der Völkerverständigung. Aber auch der Mann ohne Haare muß gleich wieder jubeln, denn der heute heldenhafte Böhme zieht den ichweißnichtwievielten Ball nach vorne, und Mpenza geht ab wie zehn Zäpfchen. Es hätte leider auch des elften bedurft, denn er legt den Ball ca. 10 cm über die Latte. Neben mir sterben mindestens zehn blauweiße Erdenbürger am Herzkasper, und ich ramme mir die Currywurst, die ich gerade besorgt habe, quer in die Kimme. DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN!

Die Qual dauert an, aber in der 85. Minute lächelt Gott auf die Erde: Der gerade eingewechselte Yves Eigenrauch ("Ühhhhffff!") jagt dem wie üblich brandgefährlichen Zé Roberto den Ball ab, paßt ihn zielsicher auf Oude Kamphuis, der nichts Besseres zu tun hat, als an Jörg Böhme abzugeben. Und ab hier weiß man ja, was passiert: Zielsicherer Paß auf Mpenza, der sich durch mehrere Leverkusener Verteidiger durchspielt, und diesmal macht er die Kiste selber - 5:3! Im dröhnenden Jubel kippe ich würdevoll mein mindestens 10. Bier. Moni umarmt mich stürmisch, Sailor umarmt mich auch, und das auf dem Rücken von Moni! Das Medium-Terzett ist eine Sache, aber wir sind gut durch - Schalke holt den Pott!!! Denn was in den letzten Minuten stattfindet, ist nurmehr von geringfügigem Interesse. Alles rüstet sich zum Sturm auf die Absperrungen. Schlußpfiff, Seligkeit - mit einem Satz bin ich über den 3 Meter hohen Zaun drüber. Da wird gejubelt, daß es nur so eine Art hat. Ich umarme erneut Menschen, die ich noch niemals gesehen habe und auch niemals wiedersehen möchte. Aber der Pokal ist unser. Ich irre quer über das Spielfeld. Ein donnerndes Feuerwerk zerreißt den Himmel. Soll ich mir ein Stück Rasen rausschneiden? Schaut jemand? Naja, dann setze ich mal wieder an... Da tippt mich jemand auf die Schulter. Es ist Jürgen Möllemann. Er weist mich daraufhin, daß die Arena schließlich nur EINEN Rasen hat. Ich bin schon sehr betrunken und rotze ihm satt ins Gesicht. Dann kratze ich die Kurve. In der Masse der Glückseligkeit tauche ich unter, und es ist ein schönes Gefühl, hier zu sein. Den Lebergruslern wünsche ich einen fetzigen Sieg in Glasgow, aber den Pokal nehme ich mit nach Hause. Home is where the heart is - und da funkelt der Pokal! All der Blödsinn aus der armseligen Welt ist jetzt vergessen. Auf einer Woge aus Glückseligkeit und der Ahnung von bitterem Erbrechen gleitet man nach Hause ("Bau´ keine Scheiße mit Bier!"), und ich weiß immer noch nicht, wer mich in der Heia gebracht hat. Vielleicht war es ja der Fußballgott. Wenn ja, dann reiche ich ihm die Hand, denn Schalke hat sich wieder einmal einen Titel geholt! Wohlsein...

Okay, und so lief es in Wirklichkeit:

Als treuer Fan des S04 hatte ich natürlich fest daran geglaubt, daß Schalke den Pokaltitel erringen würde. Gerechnet hätte ich allerdings höchstens mit einem 1:0 oder einem 2:1, wenn Leverkusen halt nichts gelänge. Daß das 4:3, das ich in meiner nicht ganz ernst gemeinten Vorausreportage prophezeit hatte, sogar noch übertroffen werden würde - das haute selbst mich vom Schlitten! Der Triumph wurde von uns allerdings nicht in der Arena, sondern bei Sailor zu Hause bezeugt: Nach einem etwas krampfigen Anfang gelang Leverkusen ein durchaus verdientes 1:0 durch Berbatov, den Hajto kurz aus den Augen gelassen hatte. Leverkusen hatte in dieser Phase leichte Feldvorteile, wenngleich die wirklich große Sturmgefahr ausblieb. In der 45. Minute kam es dann zu einem absoluten Traumfreistoß, den Böhme unhaltbar für Butt in das rechte obere Eck klatschte. Ein Supertor, das der unbestreitbare Knackpunkt des Spiels war. Leverkusen kam ins Grübeln, und es war ein ganz anderer S04, der wieder aus der Kabine kam. Agali, in der ersten Halbzeit weitgehend unsichtbar, gelang ein wunderbares 2:1, und auch für das 3:1 durch Möller lieferte er die treffliche Vorlage. Es waren nur wenige, die in Sailors Wohnung kreischten, aber das Haus erzitterte in seinen Grundfesten! Als der eben eingewechselte Vermant den Ball in den Strafraum schickte und Sand verwandelte, war der Sieg unter Dach und Fach. Kirsten knechtete zwar noch das 4:2 in Recks Kasten, aber zu spät war´s, und die Welt war wieder blauweiß!

War doch nicht schlecht geschätzt, oder? :)

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