MUSIK, MILITÄR, MÄDCHEN (AUGUST 2004)

Vom Winde verweht

NEWSTICKERARCHIV

270804

Vor etwa 10 Jahren durchmaß ich mit meinem Freund Peter Blumenstock die Stadt Nürnberg und förderte in einem Sexshop ein Pornohörspiel aus den 70er Jahren zutage, in dem ein Dr. Lumumba (oder so) die Hauptrolle spielte. Die Geisteskranken, die dieses Hörspiel fabriziert haben, hielten eine Geschlechtsumwandlung anscheinend für ein geeignetes Thema, um einsame Männer in erotische Wallungen zu versetzen. Die Sprecher klingen alle wie die Darsteller in den Filmen von Herbert Achternbusch. Sie sagen Sätze wie: "Mein ganzes Becken ist voller Schleim!" Sinnlichkeit kennt keine Grenzen! Das Cover wollte ich meinen Lesern nicht vorenthalten. (Anm.: Die auf dem Cover angegebene Adresse ist nicht mehr aktiv.)

Pimmel ab

"Schrullig-schön bist du, Jonny! Peter hat rote oder blaue Brüste. Jonny, du Biest - hängst attraktive Damen in den Keller! Mutter ist in der Kammer und macht den Mollmund. Oh, Jonny, du weißt, daß die Zeit dir die Brille in den Koffer gelegt hat..."

(aus: "Guten Morgen, Hose!" von Holger Hiller und Andreas Dorau)

240804

Ich habe mich gerade mit lecker Käsetoast gedopt! Kaum ein Thema erhitzt derzeit so sehr die Gemüter wie die Schummeleien und Pannen in Athen. Wie mein Filmforen-Kollege Groucho es so treffend ausdrückte: "Aus der Traum vom Reitergold!" Jedesmal, wenn ich den Satz sage, muß ich schmunzeln... Man könnte natürlich auch "Rentnergold" sagen, was sich anböte als Titel für einen besonders ekligen Geriatrie-Porno. Aber genug von igitt - ich habe heut schon einiges erlebt! Um 5 Uhr ging´s aus den Federn, denn mein Liebling und ihre Schwester mußten zum Flieger gebracht werden. Der Flieger stand unglücklicherweise in Frankfurt, genauer: auf einem Flughafen irgendwo zwischen Frankfurt und Trier. Mit Hilfe eines vortrefflichen Routenplaners hatte man dem Internet, dem nicht unfehlbaren, bereits die Reisestrecke aus den Knochen gerissen, den virtuellen. Das ging die 43 runter nach Wuppertal, dann auf die 1, an Kölle vorbei, und dann war die Autobahn auf einmal zu Ende! Tja, was tun, die Zeit drängte. Ich schlug mich mit meinem in letzter Zeit immer untreuer werdenden Astra, Maurizio, in die Pampa und erlebte Deutschland, wie es kaum jemand kennt. Meine erste Erkenntnis war, daß mein Falkplan, der zerfledderte, ebenfalls nicht hundertprozentig verläßlich war, was die Länge der Strecken angeht. Auf der Karte unscheinbar erscheinende Entfernungen wurden zu aufregenden Herausforderungen, zur Höllenfahrt nach Santa Fé. Serpentinen schlängelten sich durch unwirtlichstes Urgestrüpp, und von Grenzdebilen gesteuerte Autos brachten uns ein ums andere Mal in äußerste Schwulitäten. Ich fuhr aufgrund des Zeitdrucks ohnehin bereits fast kontinuierlich mindestens 20 Öcken zuviel, aber nachdem mich der x-te BMW beim Überholen fast von der Fahrbahn gedrängt hatte, wurde mir blümerant und ging mir die Muffe. Es galt, einen Mittelweg zu finden zwischen zwei Übeln - einer möglicherweise verpaßten Maschine von "Ryan Air" und dem Tod im Straßengraben, dem dräuenden. Wir arbeiteten uns unermüdlich voran, wie einst Dr. Livingstone im Dschungel, als er Dr. Schweitzer finden wollte. Blutegel machten uns zu schaffen, und ewig peitschten die Lianen. Schließlich hörte der Quatsch mit den Gebirgsserpentinen auf (selten meinen dritten Gang so hochgejubelt!), und der Mosel-Kampf begann. Auf den ersten Blick erschien die Aufgabe leichter lösbar als der vorangegangene Gebirgsjäger-Einsatz. Flaches Gelände, lange Straßen mit vielen Gelegenheiten zum Überholen. Aber uns, die wir kampftechnisch mittlerweile keine heurigen Hasen mehr waren, ging schon bald die trügerische Sänfte des neuen Terrains auf: den Feind in Sicherheit lullen, und dann zuschlagen wie die ungehemmte Wildsau! An prallgeschwollenen Weinstöcken fährt man vorbei, kein Trecker bremst den Fluß, der Nebel hängt in den Hängen. Sofort sitzt man wieder in einer kleinen Ortschaft fest, nimmt den Fuß vom Gaspedal, Fußwege gibt es auf den Durchgehungsstraßen kaum, Bauarbeiten, Blick auf die Uhr, schwitz - man ist im Nu nackter als nackt! Als wir vom Flughafen nicht mehr weit entfernt waren, ging es auf einmal steil bergauf, immer weiter. In Erwartung der Himmelspforte schloß ich mit meinem Leben ab. Es ging aber wieder runter, und am Flughafen troffen wir 10 Minuten vor Abschluß des Check-Ins ein... Jetzt bin ich alt geworden, sitze matt, aber weise auf meinem neuen Sitzball und tippe dies. Ja, Ihr habt richtig gelesen, ich habe jetzt einen Sitzball namens Alex, den ich mir aus rückentechnischen Gründen zugelegt habe. Na ja, um ganz ehrlich zu sein - ebenso spielte meine geheime Freude mit, mich auf so einen lustigen Bullerball draufzusetzen. Alex ist senfgelb und erträgt stumm ein Lebendgewicht von mindestens 300 kg, was ich trotz aller Ausschweifungen bislang noch nicht auf die Waage gebracht habe. Ich hoffe nur, daß Alex nicht platzt. Dann nämlich könnte es sein, daß diese Seite ganz lang nicht mehr geupdated wird. Daß ich übrigens so lange abwesend war, lag an diversen privaten Veranstaltungen und an dem neuen SI-Artikel, der das Werk des italienischen Genrefilmers Sergio Bergonzelli unter die Lupe nehmen wird. Gute Nacht!

130804

In Athen sind heute die Olympischen Spiele eröffnet worden. Ich weiß das, denn ich sehe ja fern! Vor ca. 740 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft gab es einen Riesenfestakt, in dessen Verlauf nackte Jünglinge in Tsaziki badeten und sich dann mit griechischem Döner bewarfen. Da mir die Olympischen Spiele am Po vorbeigehen, lenkte ich mein Augenmerk lediglich auf das Spektakel, dem ich aber auch nicht viel Erbauliches abtrotzen konnte. In Erinnerung haften geblieben ist mir lediglich, daß ein Surfer mit einer Fackel eine gigantische Showtreppe emporkadenzte und ein Feuerwerk in Gang setzte. Mein erster Gedanke war: "So soll das bei meiner Beerdigung auch aussehen!" Die diesjährigen Olympischen Spiele weisen übrigens diverse Neuerungen auf. Es gibt vier neue Sportarten: Extrem-Curling, Power-Rimming, Heckenpissen und Recklinghausen. Noch nie sind so viele Würstchenbuden im Einsatz gewesen - eine Olympiade der Superlative! Einen einsamen Höhepunkt setzte bei der Eröffnungsfeier eine Seance, bei der der Geist des Pythagoras beschworen werden sollte. Es schaute aber nur Dionysos vorbei, der verlangte, daß sich die anwesende Vicky Leandros nackt präsentieren sollte. Das ließ sich dann einrichten und wurde vom begeisterten Gejohle der anwesenden Gäste quittiert. Es wurde auch sonst noch ein schöner Abend. Der Bürgermeister von Athen, Nikos Popokakerlakis, überraschte seine Mitbürger nebst Welt durch eine farbenfrohe Krawatte, mit der er nach eigenen Aussagen ein Fanal setzen wollte. Wofür oder warum, blieb sein Geheimnis, aber er tat sich hervor durch große Trinkfreude und leerte auf offener Bühne einen Zweiliterhumpen Ouzo. Danach entkleidete er sich und tanzte mit der beliebten Sängerin einen Sirtaki. Moderator Poschmann erlitt einen Herzinfarkt. Gastkommentator Otto Rehhagel bewies Souveränität. Hier der Bürgermeister von Athen nach seinem zweiten Humpen:

Athen

Themenwechsel: Mein Geburtstag ist reibungslos verlaufen und ging ohne größere Blessuren vonstatten. Hineingefeiert habe ich mit meinen Nachbarn Robert und Bettina. Wir schauten einen guten Horrorfilm (ECHOES), gingen dann über zu SONNENALLEE und landeten schließlich bei WAS IST MIT BOB, den ich für einen der besten Filme von Frank Oz halte. Als Präsent überreichte man mir zwei Flaschen Grappa. Zu den beiden Katzen meiner lieben Nachbarn ist zu sagen, daß Mia - vormals die Forsche - jetzt immer mehr ihrem Brüderlein Vincent nacheifert und um Streichelkunst buhlend ihren Bauch darbietet. Allerdings verbindet sie das gerne mit einem ungeduldigen Fauchen, wenn man sich nicht sofort willfährig zeigt. Auf erwiesene Liebesfron reagiert sie gerne mit ausgefahrenen Krallen, aber Ratscher muß man als Katzenfan schon in Kauf nehmen. Das heilt schnell wieder ab und ist nichts im Vergleich zur gattilen Zuwendung, die man erfährt. Am nächsten Tag ging´s dann weiter mit meiner Cora, mit der ich zuerst Polanskis DER MIETER schaute, dann einen lustigen Piratenfilm und schließlich erneut WAS IST MIT BOB. ("Babyschritte zur Tür...") Der Grappa ging drauf. Die Woche zeigte nichts Ergiebiges, wenngleich ich eine weitere Ablehnung für mein P-Buch erhielt - diesmal allerdings nett, wohlbegründet und absolut nachvollziehbar. Gestern stürzte ich unentschuldbar vor meinem Computer ab, da ich mit dem Spiel MAFIA Bekanntschaft schloß. Normalerweise muß man sich ja jeden einzelnen Level mühsam erarbeiten - vom Laufburschen bis zum knallharten Mafia-Kingpin. Dank eines aus dem I-Net heruntergeladenen Trainers konnte ich aber jeden Level freischalten, hatte Zugang auf jeden Autotyp, der vom Spiel angeboten wird (etwa dero 30, darunter ein Leichenwagen!), und was Bloodpatches sind, ist mir ja schon seit längerem ein Begriff... 10 Euro bei Saturn, die mich keine Sekunde reuen - tolles Spiel! Heute fuhrwerkte ich mit alten Max-Goldt-CDs herum. Bei dieser Gelegenheit mußte ich leider feststellen, daß meine BASF-CD-Rs zu etwa 80 Prozent im Eimer sind. Die TDKs aus der selben Zeit sind alle perfekt in Schuß. Zieht Eure eigenen Schlüsse aus dem Umstand, aber mein Max-Goldt-Radiointerview, bei dem er den Moderator unter anderem als "mein Hoppelhase" bezeichnete, ist jetzt Geschichte... Immerhin existiert noch die großartige Radiosendung, bei der Asmus Tietchens "zu Recht vergessene" Synthie-Musik aus den Anfängen dieser Musikgattung vorstellte. In der namentlichen Sendung läßt er ca. 15 Minuten einer absoluten "Elendsmusik" über den Äther laufen, die auf Pablo Neruda basiert und grauenerregende kakophonische Impressionen kombiniert mit einer Sopranistin namens Alrun Zahoransky - ein Name, den der hervorragende Sprecher Tietchens süffisant über seine Lippen fließen läßt. Ich habe mir bei der Aufzeichnung erneut fast in die Hosen gemacht vor Fröhlichkeit. Toll, daß die Toningenieure immerhin 15 Minuten dieser Musik goutiert haben, bevor sie brutal den atonalen Reigen abwürgten, da sie es einfach nicht mehr ertrugen...

050804

Uffa, am Sonntag werde ich wieder mal älter... Diesmal sind es 36 Kerzen, die sich auf meiner imaginären Geburtstagstorte ein Stelldichein gäben, würde ich dieses Brauchtum pflegen. Doch tatsächlich wird es ein Tag wie jeder andere, ein weiteres Dreihundertfünfundsechzigstel der Reise in den Glamour, die meinen Alltag ausmacht. Am Sonntagmorgen werde ich wie immer aufstehen, werde mich von meiner Zahnpastatube anfurzen lassen, genieße den milden Schock der kalten Klobrille an dem Körperteil, das mich zum Superstar des Duschtraktes des Hochsicherheitsgefängnisses machen würde, hätte man die Grille, mich eines Tages dorthin zu verfrachten. Warum sollte man mich in den Knast stecken? Weil ich so alt bin? Ich bin doch ein so netter Purzel. Habe mir kaum jemals etwas zuschuldenkommen lassen. Naja, die paar Banküberfälle halt, aber es ist niemals jemand in seiner Gesundheit beeinträchtigt worden. Ausgenommen natürlich jenes eine Mal, als wir alle Gerhard-Schröder-Masken trugen, und auf einmal keiner mehr wußte, wer wer ist. Wer hätte schon damit rechnen können, daß auf einmal der echte Gerhard Schröder auftauchen würde! Als ich ihm den Sack mit dem großen Dollarzeichen drauf gab, schaute er ziemlich blöd aus der Wäsche und vergaß selbst sein kameragestähltes Schraubgrinsen. Er ließ den Sack fallen, und zwar auf seinen Fuß. Das war damals, als der Bundeskanzler einen schlimmen Fuß hatte. Noch Wochen überschlugen sich die Nachrichten-Tausendsasse in Mutmaßungen, woher das unmißverständliche Hinken kam, das er auf einmal zur Schau trug. Unser Kanzler - Grandseigneur, der er ist - überspielte das Hinken mit Finesse, und sondernormen war die Zahl der Liebesbriefe, die ihm in dieser Zeit zuteil wurde. Seine Doris wurde schon ganz kraus und griesig, wuchs die Zahl der potentiellen Nebenbuhlerinnen jetzt doch ins Astronomische. Ein kleiner Makel vermag ja zu verzaubern. Wie bei Julia Roberts, als sie noch ihr Holzbein trug. Lyle Lovett war ja ganz hin und weg, und auch Bruce Willis hätte seiner damals hochschwangeren Ex-Gattin (also, jetzt Ex-Gattin, damals natürlich nicht!) fast Lebewohl gesagt, auf amerikanisch, versteht sich... Damals begann das auch mit den Stalker-Problemen von der Roberts - sie wurde monatelang von einem Fan aus North Carolina verfolgt und gepiesackt, bis sie ihn schließlich mit dem Holzbein k.o. schlug. Dann wurde ihr das zuviel mit der Prothese, und sie legte sie, Lyle Lovett und Bruce Willis samt Gattin einfach zu den Akten. Was für ein Bumshuhn. Oh Gott, sagte ich Bumshuhn? Das meinte ich natürlich nicht, ich meinte vielmehr: Was für eine überaus gescheite Frau. Ein Holzbein entzückt den einen, vergrellt den anderen. Kann man sich unseren Kanzler mit einem Holzbein vorstellen? Ich finde, das sollte geschulten Seebären mit Freibeuter-Diplom vorbehalten bleiben. Mit Haken im Stumpf und Papagallo auf der Schulter. Erneut ein Versprecher: Ich meinte Papagei. 36 ist ein fast schon methusalemisches Alter. In früheren Zeiten wurde man dafür schon geköpft. Natürlich ist das ein matter Pups, verglichen mit den dreistelligen Lotterjahren, die den biblischen Würdenträgern angedacht wurden. Aber wer möchte schön fünfhundert Jahre alt werden? Möchtet Ihr einen fünfhundertjährigen Kanzler haben? Mit einer sechshundertjährigen Frau? Das möchten wohl nur die wenigsten. Die sähen ja aus wie Lots Frau, die sich umdrehte, als jemand mal wollte, daß sie sich umdreht, als diese Sodomisten ihre Neugier erregten, was man ja schon verstehen kann. Die wurde zu Salz. Einfach so. Finanzinteressenlos. Mann, was stehen da für tolle Schoten in der Bibel! 36 ist schon ein harter Happen. Gemessen an der geschätzten Lebenserwartung des rauchenden Mannes habe ich somit schon fast die Hälfte meines Lebensweges hinter mich gebracht. Da muß man kein Prophet sein, um in meinem Busen nagende Zweifel ob der Richtigkeit vieler Entscheidungen zu vermuten. Tatsächlich bin ich aber ganz stolz auf meinen Lebensweg, die Propheten sollen schweigen, gleich dem Papagei auf der Schulter von Captain Ahab. Ich habe die deutsche Wiedervereinigung nicht eingeläutet, das kann ich nicht von mir behaupten. Ich habe weder den Wankelmotor erfunden, noch die Autobahnen gebaut. Nicht einmal ein brisantes neues Speiseeis geht auf meine Kappe. Aber ich war immer höflich zu Videothekarinnen! Ich war immer reizend zu Verkäuferinnen im Supermarkt! Ich habe - soweit ich mich erinnern kann - niemals jemanden angeschrien in meinem ganzen Leben, abgesehen von der Dozentin, die ich laut "Fotze" schalt, aber das hatte die dumme Nuß schon verdient. Was für ein Unwetterhobel! Wenn mich die Flut dereinst ins Meer des Vergessens tragen sollte, dann kann mit Sicherheit mehr auf meinem Marmor stehen als: "Er hatte es gut gemeint." Das wäre auch eine feiste Lüge, denn ich habe es mitnichten immer gut gemeint. Ich war manchmal ein richtiger Arsch vor dem Herrn, und sein Hinterteil - so wohlbeschaffen es auch sein mag - sollte man niemals himmlischen Regionen entgegenrecken. Das sieht wirklich ganz blöd aus. Vielmehr entlockte ich so manchem Grashalm Schönheit und genoß sie sattsam. Aber das klingt alles schwer nach Nekrolog, nach Obituarium, nach Honig auf dem Mund des grimmigen Schnitters. Mit Vollgas will ich mich ins neue Lebensjahr schmeißen. Die Quersumme ergibt 9, und das war schon immer meine Glückszahl! Genug vom Trivialen. Jetzt kommt die Kunst: Wenzel Storchs neuer Film DIE REISE INS GLÜCK ist in Kanada auf dem "Fantasia"-Filmfestival ausgezeichnet worden mit dem silbernen Publikumspreis in der Sparte "Most Groundbreaking Film"! Das freut mich für den lieben Wenzel und macht mich auch etwas stolz, da ich ja ein klein wenig Anteil an dem Film hatte. Es ist von beeindruckten Zeitgenossen sogar ein Comic-Strip gezeichnet worden, wie staunende Augen hier erhaschen können - wow! In Köln läuft er auf dem "Fantasy Filmfest" heute nachmittag, und außerdem noch in Frankfurt, Hamburg und Berlin. Wer interessiert ist, findet den Link zur Filmfest-Seite im vorangegangenen Ticker. So, jetzt werde ich müde und neige mein greises Haupt gen Bettstatt.

010804

Als ersten Eintrag des Monats gibt es einen Link zu meiner kleinen Fotosammlung des gestrigen Jahrestreffens der Wicked-Vision-Gemeinde...

BACK