EIN FREMDTEXT ÜBER KESSLERS AKTIVITÄTEN

Mir wurde neulich ein Buch zugespielt, in dem es hoch hergeht: Ein Gentleman namens Kessler arbeitet sich durch zahlreiche inzestuöse Aktivitäten. Verfasser des Buches ist der liebe Hans Billian, erschienen ist es im Zettner-Verlag, und es heißt: "Fick´ mich, Daddy!" Bei dem nun folgenden Auszug habe ich alle anstößigen Worte weggepiepst...

Los geht´s:

Keßler beobachtet fasziniert, wie sich die kleine knusprige Sechzehnjährige mit dem Rücken zu ihm auf seinen Oberschenkeln niederläßt, als nähme sie gemütlich auf einem Stuhl Platz. Und ganz langsam mit unterdrücktem Wimmern läßt sie das knorrige Folterwerkzeug in der brennenden Höhle verschwinden. Sie atmet auf, als die Pieps drin ist, der Rest macht nicht mehr solche Scherereien.
"Je mehr wir ihn nach unten biegen, Väterchen, desto tiefer geht er ins Loch...", gurrt sie mit vor Geilheit heiserer Stimme und rutscht mit der Pieps noch etwas auf Kesslers Pieps zu, und der Pieps gleitet mit, so daß sein Besitzer schon fürchtet, er wird ihm abgebrochen. Aber es stimmt: Er merkt, daß sein Pieps sich noch rigoroser in den schleimigen Kanal seines cleveren Töchterleins hineinbohrt.
Eine Weile bleibt die Kleine still sitzen, gibt ihrer strapazierten Pieps Gelegenheit, sich an das totale Aufgespießtsein zu gewöhnen. Ihr Lustpieps ist triefend matschig, und allmählich riskiert das sexhungrige Geschöpf den Versuch, sich auf und ab zu bewegen. Aber sie muß einsehen, daß dieses Reiten mehr ist, als sie im Moment verkraften kann. Wie schon beim Frühstückspieps gestern vormittag auf der Terrasse wechselt sie zur reinen Muskeltechnik der Pieps über, welche das sie beinahe sprengende Stück des Mastbaums unaufhörlich knetet und beknabbert. Gleichzeitig piepst sie fanatisch ihren Pieps.
"Daddy, ich hol´ mir rasch auf die Weise einen pieps, dann ändern wir die Stellung, meine gute Stube ist deinem Ladykiller auf die Dauer doch noch nicht gewachsen. Außerdem kannst du in dieser Position sowieso schlecht piepsen, weil du einen Knick im Piepskanal hast", kichert sie verschmitzt. "Aber so behältst du lange einen Pieps, und für ein Mädchen ist diese stramme Stellung, bei der der Pieps wie in einem Schraubstock steckt, irre aufregend. Man kommt sich vor, als sitzt man auf einem dieser schwedischen Stühle, auf deren Sitzfläche sich ein riesiger Gummipieps bewegt..."
Sie kreist und vibriert auf dieser abgeklemmten Fleischwurst herum, daß Kessler beinahe lachen könnte, würde ihm nicht langsam das übermäßig gekrümmte Kreuz wehtun.
Zum Glück dauert´s bei dieser Süßen ja nie allzulange, bis sie ausläuft. Und nachdem sie den neuesten Orgasmus auf seinem Torso ausgezittert hat, darf er die Beine runternehmen. Lydia setzt das Match in der normalen Reitposition fort, zumal sich auch ihre Pieps an den überdimensionalen Eindringling wieder gewöhnt hat. Mit einem verzückten Juchzer verkündet sie:
"Daddy, so hart hast du noch nie an meinen Piepswänden entlangradiert! Ich glaube, deine Pieps hat jetzt das größte Ausmaß deines gesamten Lebens erreicht!"

Ich möchte hier abbrechen. Schönen Dank an Holger für die Zusendung des "totalen Aufgespießtseins". Ich weiß, Ihr seht mich jetzt mit ganz anderen Augen... :)

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